1. Das Problem muss einer Person gehören

Wenn niemand für das Ergebnis verantwortlich ist, fehlt Feedback und das Projekt wird zu einer technischen Demonstration.

2. Kleine produktive Schleifen gewinnen

Ein begrenzter Workflow mit echten Nutzern liefert mehr Erkenntnis als ein breiter Prototyp ohne klare Entscheidung.

3. Integration entscheidet über Nutzung

Ein gutes Modell außerhalb des Arbeitsablaufs verliert gegen eine einfachere Lösung, die im richtigen Moment verfügbar ist.

4. Fehler müssen sichtbar und behandelbar sein

Produktive Systeme brauchen Protokollierung, Ausnahmen, Rückfallwege und Personen, die Ergebnisse korrigieren können.

5. Die Übergabe beginnt am ersten Tag

Dokumentation, Eigentümerschaft und Wartbarkeit sind keine Abschlussarbeiten, sondern Teil der Architektur.